Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch Lieferverkehr

29. August 2019

Antrag

Der Bezirksausschuss möge beschließen:
Die Landeshauptstadt München beziehungsweise die zuständigen Referate Gartenbau/ Baureferat/Hoch-, oder Tiefbau werden dringend aufgefordert, die desolate Zubringer-Situation von Baufahrzeugen zum Neubau der Kindertagesstätte hinter dem Jugendzentrum Red Dragon sowie von Lieferfahrzeugen wie beispielsweise DHL, die über den Skaterplatz und den Fußballplatz des Jugendzentrums Red Dragon fahren, zu unterbinden.

Außerdem bilden Passanten, die wohl Anwohner sind, einen Trampelpfad, um die neu errichteten Mitarbeiterwohnungen des Kindergartens zu erreichen. Dabei queren sie den Rasen des Bolzplatzes. Auch dies gilt es zu unterbinden.

Sowohl der Trampelpfad, wie auch das Fahren von Lieferfahrzeugen über den Rasen des Bolzplatzes, werden durch ein offenen Zaun und ein unverschlossenes Revisionstor zu den neu geschaffenen Mitarbeiterwohnungen hin ermöglicht.

Begründung

Spielende Kinder und Jugendliche, die sich beim Red Dragon aufhalten, sind durch die Fahrzeuge eminent gefährdet. Ein wildes Passieren des Red Dragon Geländes durch Anwohner ist genauso wenig tolerabel, da es die ungestörte Nutzung des Geländes durch Kinder und Jugendliche einschränkt.

Die akute Gefährdung von Kindern und Jugendlichen macht diesen Antrag zu einem Dringlichkeitsfall.

gez.
Dr. Klaus Neumann
Alexander Schmitt-Geiger